Putre (aymara: puxtiri, “Rauschen des Wassers, klingender Fluss”) ist die Hauptstadt der Provinz Parinacota in der Region Arica und Parinacota im Norden von Chile.
In dem Dorf gibt es viele touristische Möglichkeiten. Lernen Sie die Umgebung kennen, machen Sie eine Tour, Trekking, Bergsteigungen, Expeditionen, Ausritte, Wanderungen und vieles mehr... Wir laden Sie ein, diese wundervolle Kommune und ihre Umgebung zu entdecken.
Putre ist eine Ortschaft im Norden von Chile, die seit etwa 10.000 Jahren besiedelt wird. Damals lebten Wandervölker für gewisse Zeiten in dem Dorf, welche die gesamte Region von der Kordillere bis hin zur Küste durchquerten und vereinten, was heute als Bolivien, Peru, Argentinien und Chile bekannt ist.
Das Dorf liegt in einem fruchtbaren Tal, umgeben von kultivierten Terassen, die noch aus der Kultur der Inka stmmen. Am 30. Dezember 1927 wurde Putre gegründet, um schließlich im Jahr 1982 zur Provinzhauptstadt von Parinacota erklärt zu werden. Es befindet sich 149km von Arica entfernt auf einer Höhe von 3.500m über dem Meeresspiegel. Die Ortschaft war und ist von großer historischer Wichtigkeit, da sie dirket am Handelsweg zwischen Kordillere und Küste liegt. Heute wird Putre hauptsächlich von Aymaras besiedelt.
Prinzipiell lebt das Dorf von Viehzucht und Landwirtschaft, doch vor Allem in den letzten Jahren begann auch der Tourismus eine wachsende Rolle zu spielen. Putre bietet beeindruckende Landschaften, die typisch für die Zone der Kordillere sowie des Hochlandes der Anden sind und so interessierte Touristen anziehen.
Es wurde innerhalb der Ortschaft eine Anzahl von Services entwickelt, die sich auf die Arbeit mit den vielen Touristen konzentrieren, welche das ganze Jahr über diese Region des Landes besichtigen. Es wurden Unterkünfte konstruiert, die sich an der lokalen Identität orientieren, Restaurants geöffnet, welche die Nahrung der Region in leckeren Gerichten anbieten und Handwerskünstler verkaufen ihre Produkte aus Alpacawolle.
Zu den Touristenattraktivitäten von Putre zählen vor Allem die Portale, die sich an den Eingangstüren der Häuser finden. Die stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert und repräsentieren die spanische Barockarchitektur, die im Hochland und in der Prekrodillere im nördlichen Teil der Anden entwickelt wurde. Auch lassen sich Orte mit Wandmalereien finden, die bereits 7.000 Jahre alt sind. Zusammen mit den Kirchen der Region, die in ihrer Architektur eine Mischung der katholischen Tradition und der Aymara-Religiösität aufweisen, geben Sie dem Ort einen einzigartigen architektonischen Charakter.
Gemeinsam mit den faszinierenden Landschaften, die das Biosphärenreservat Lauca bietet, allen voran der höchste See der Welt Chungará und der Salzsee Surire, machen diese Aspekte die Zone zu einer großen Attraktion, die sowohl nationale als auch internationale Touristen anzieht.
ATRACCIONES TURÍSTICAS:
LAGOS Y LAGUNAS

























